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Lëtzebuerger DUERF

 

Weider Informatiounen zu eiser Verbandsaarbecht an den Aktivitéiten vun der Lëtzebuerger Landjugend  - Jongbaueren a  Jongwënzer fannt dir op de Säiten 7 - 11 am Lëtzebuerger Duerf. D'Lëtzebuerger Duerf publizéiere mir an Zesummenaarbecht mat der Kathoulescher Männeraktioun, déi fir d'Säiten 2 - 6 zoustänneg ass.

D'Lëtzebuerger Duerf kënnt dir bestellen um Tel: 44743 - 252 oder iwwer E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Joresabonnement: 12,00 €


 

Festbroschüre zum 75. Gründungsjubiläum
der LJB & JW
 

 

Die Festschrift wurde aus Anlass zum 75. Gründungsjubiläum (2003) der Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer herausgegeben. Sie geht nicht nur auf wichtige Ereignisse in der Verbandsgeschichte ein, sondern beinhaltet auch einen Überblick über die agrarpolitischen Akzente und den Strukturwandel in der Luxemburger Lanswirtschaft innerhalb der Jahre 1978 - 2003.

Die wertvolle Broschüre ist weiterhin verfügbar und kann bestellt werden: Tel. 44743 - 252

 
 
 
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Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer a.s.b.l.

Zënter 1928 regroupéiert d’Organisatioun jonk Baueren a Wënzer mat dem Zil, hir perséinlech Talenter ze förderen, hire sozialen Engagement ze stäerken an hir professionnell Intressien no baussen ze vertrieden.

D’Organisatioun situéiert sech am Mouvement vun der Kathoulescher Aktioun an inspiréiert sech un der Method vun der Sozialléier vun der Kathoulescher Kierch:kucken, uerteelen, handelen.

Si viséiert de ganze Mënsch doduerch, datt si säi Striewen, sief et ökonomescher, sozialer oder reliéiser Natur, eescht hëlt.

hei méi Informatiounen
 
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Durch Beratung zu einer nachhaltigen Landwirtschaft

Projekte und Arbeiten der Ekologësch Landwirtschaftsberodung der „Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer  und der  Fondation Öko-Fonds

Das Projekt „Ekologësch Landwirtschaftsberodung“ wurde 1987, im europäischen Umweltjahr von den beiden Projektträgern Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer und der Stëftung Oeko-Fonds ins Leben gerufen. Vertreter der beiden Partner begleiten ehrenamtlich die Berater bei ihrer Arbeit. Das Projekt wird vom Landwirtschaftsministerium finanziell unterstützt.

Das erklärte Ziel der Projektträger war und ist es Denkanstöße zu geben in Richtung umweltschonende, nachhaltige Landwirtschaft, Pilotprojekte auszuarbeiten und zu begleiten und neue Erkenntnisse in der landwirtschaftlichen Praxis zu verbreiten.

 

In den ersten Jahren lag der Tätigkeitsschwerpunkt der Beratungsstelle auf der Öffentlichkeitsarbeit: Striegeltage wurden organisiert, Informationsblätter zu speziellen umweltrelevanten Themen des Landbaus wurden regelmäßig unter dem Namen „De Flouer“ herausgegeben. Schon damals wurden aber auch interessierte Betriebe im ganzen Land konkret beraten. Seitdem hat sich die Arbeit der Berater weiterentwickelt.

 

Nachhaltige Landwirtschaft

 

Ziel der derzeitigen Arbeit ist die Entwicklung und Umsetzung von Ideen zum umweltgerechten nachhaltigen Landbau unter Berücksichtigung der ökonomischen Auswirkung. Wir versuchen die konventionelle Landwirtschaft in Richtung Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln.

 

Seit einigen Jahren steht die projektbezogene Arbeit der Beratungsstelle im Vordergrund:
1991 entstand auf Anfrage der Landwirte in den Gemeinden Schüttringen und Contern das Pilotprojekt zum Wasserschutz (Zielgruppe ca. 15 Landwirte).
1992 kam aufgrund des Interesses der Gemeinde Redingen ein weiteres, anders geartetes Pilotprojekt zum Wasserschutz hinzu (Zielgruppe ca. 60 Landwirte).
Von 1989 bis 1993 wurde einmal jährlich die Aktion „Asammelen vun Siloplastik“ organisiert.
Von 1993 bis 1995 kamen weitere, kurzfristigere Beratungsprojekte hinzu (z.B. das Projekt „Landwirtschaft und Naturschutz“ in derGemeinde Rosport (Seminare, Düngepläne, Öffentlichkeitsarbeit) sowie ein Projekt in der Gemeinde Beckerich).
Von 1993 bis 1997 übernahm die Beratungsstelle die Begleitung der Kräidergenossenschaft Naturpark Uewersauer (Téi vum Séi).
Im Jahre 1995 wurden über ein Seminar und ein Anbauversuch in Everlingen Denkanstöße zum Thema „Nachwachsende Rohstoffe“, insbesondere Hanf, gegeben. Diese Arbeiten konnte 1998 mit Teilerfolgen eingestellt werden.
Am 24. Oktober 1997 wurden in Schüttringen die „10 Joër Ekologësch Landwirtschaftsberodung“ gefeiert.
Von 1996 bis 2001 arbeitete der(die) Berater intensiv am Thema Biogas mit dem Ziel, interessierte Landwirte in das Thema einzuführen, sie bei der Planung einer Anlage zu beraten, ihnen den Weg der komplexen Genehmigungsprozedur zu ebnen und auf Anfrage Studienfahrten ins Ausland zu organisieren. Die Anzahl der Anlagen steigt stetig und im Oktober 2003 nahm die erste Gemeinschaftsbiogasanlage in Redingen ihren Betrieb auf.
Um die Wirtschaftlichkeit der Biogasanlagen zu steigern wurden ab 2000 Anbauversuche sowie Gärversuche mit Energiepflanzen durchgeführt.
2001 wurde ein Projekt zum Thema „Nachhaltige Landwirtschaftsberatung in der Gemeinde Lintgen“ gestartet.
Seit Beginn der 90er Jahre betreut die Beratungsstelle eine Parzelle auf den offiziellen Versuchsfelder von Everlingen. Auf Praxisbetrieben wurden diese Versuche teilweise überprüft. Bisherig bearbeitete Themen waren: mechanische Unkrautregulierung, reduzierte Stickstoffdüngung, Zwischenfruchtbau und Untersaaten im Mais, Alternativen zum Silomaisanbau - Ganzpflanzensilage, konservierende Bodenbearbeitung resp. Direktsaatverfahren, Anbau von Sonderkulturen(u.a. Hanf), Energiepflanzen, Mischfruchtanbau etc..
In der Vergangenheit wurden auch Studien zu verschiedenen Fragestellungen (Schilf; Vergärung von Rebentrester in landwirtschaftlichen Biogasanlagen) erstellt. Bei weiteren Studien (Naturpark Öewersauer; Naturpark Dräilännereck; Contrat de rivière Attert) wurde ein Teilbeitrag geleistet.
Im Rahmen der Weiterbildung in der Landwirtschaft organisierte die Beratungsstelle in der Vergangenheit mehrere Seminare zu umweltrelevanten Themen in Zusammenhang mit der Landwirtschaft so z.B. über Nachwachsende Rohstoffe, Biogas, Nachhaltige Landwirtschaft,  etc..
Bei all diesen Projekten konnten über die Jahre hinweg zahlreiche Kontakte mit in- und ausländischen in der Landwirtschaft tätigen resp. der Landwirtschaft nahestehenden Akteuren hergestellt beziehungsweise mit deren Hilfe durchgeführt werden.
Nach wie vor aber steht die „Ekologësch Landwirtschaftsberodung der LJBJW & der Stiftung Öko-Fonds“ allen Landwirten und Interessenten für Fragen im Sinne einer umweltgerechten und nachhaltigen Landwirtschaft zur Verfügung.

Claude Neuberg / Carlo Janssen

 Adresse der Beratungsstelle:

Ekologësch Landwirtschaftsberodung
C/o ASTA-Laboratoires
B.P. 75
L-9001 Ettelbruck

Tel.: 81 77 78
Fax: 81 13 06
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Homepage: www.oekozenter.lu


 
 
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Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer a.s.b.l.

Arbeitsgruppe Zuucht

Die Arbeitsgruppe Zucht befasst sich schwerpunktmäßig mit Zuchtfragen im Milchviehbereich. Dieser so wichtige Bereich für die inländische Landwirtschaft zieht eine große Anzahl von Mitwirkenden in diese Gruppe.

Concours National du Meilleur Juge  

Seit dem 14. Februar 1982, an dem die 1. Auflage des CMJ in der Deichhalle in Ettelbrück stattfand, wird dieser Viehbewertungsbewerb jährlich von der „Grupp Zuucht“ durchgeführt. Ziel des Wettbewerbes ist es nach wie vor, die vorgeführten Tiere nach den Merkmalen des linearen Beschreibungssystems zu bewerten und sich Kompetenzen im Bewerten der eigenen und fremder Kühe anzueignen. Das Beschreibungssystem beinhaltet die Beurteilung: Größe, Körpertiefe, Beckentiefe, Beckenlage, Hinterbeinwinkelung, Klauen, Euterboden, Vordereuter, Hintereuter, Zentralband, Strichplatzierung und Strichlänge des vorgeführten Tieres.

Herr Stoll, ehemaliger Generalsekretär des luxemburgischen Herdbuchverbandes, schrieb damals: Mit dem 1er CMJ, organisiert von den Jungbauern und Jungwinzer, soll erstmals hierzulande versucht werden, auf breiter Basis, Sinn und Zweck einer objektiven Typ- und Euterbeurteilungsfähigkeit darzulegen und dies im Rahmen eines sicherlich vielfach ansprechenden Viehbeurteilungs-Wettbewerbs. Eine lobenswerte Initiative.

Eine Initiative, die ihren Weg ging und immer mehr Züchter nach Ettelbrück zog. Somit wurde die Organisation dieses Wettbewerbes fester Bestandteil des Kalenders der dynamischen Arbeitsgruppe der Luxemburger Jungbauern und Jungwinzer. Das Rahmenprogramm des CMJ umfasste bis zum Jahr 2000 stets fachspezifische Vorträge von renommierten in- und ausländischen Fachleuten und bot den vielen Züchtern wertvolle Orientierungshilfe. Um den guten Ablauf der Veranstaltung - die immerhin bis zu 1.000 Besucher zählen konnte - zu gewähren, konnte die Arbeitsgruppe auf die tatkräftige Hilfe der Mitglieder der regionalen Gruppen der Luxemburger Jungbauern und Jungwinzer zählen.

Im Jahr 2001 musste sie erstmal wegen der sich in Europa verbreitenden Maul- und Klauenseuche ausgesetzt werden. Im darauf folgenden Jahr drohte dem in Fachkreisen beliebten Wettbewerb, durch die nach Luxemburg übergegriffene Schweinepest, ein weiteres Mal das Aus. Das sich bis dahin bewährte Konzept wurde jedoch seitens des Veranstalters im darauf folgenden Jahr kurzfristig an die damaligen Gegebenheiten angepasst. Der CMJ wurde auf ein späteres Datum verlegt und konnte in kleinerem Rahmen auf einem Zuchtbetrieb durchgeführt werden. Dieser Rahmen erlaubt es schließlich auch heute noch, neben den oben genannten Zielen, der Allgemeinheit einen Einblick in die Landwirtschafts- und Zuchtbetriebe zu gewähren.  

Im Laufe der Jahre wurde der CMJ immer wieder durch neue Initiativen aufgewertet, um den Züchtern eine interessante Plattform anzubieten. Grossen Anklang bei Jung und Alt findet somit der im Jahre 1986 erstmals organisierte Concours du Meilleur Jeune Présentateur (CMJP) und der sich im September dieses Jahres (2007) zum 12. Mal jährt.

 Concours du Meilleur Jeune Présentateur

Beim CMJP wird – wie der Name es bereits andeutet – nicht das Tier bewertet, sondern nur die Vorbereitung und die Vorführung. Er richtet sich an junge Züchter und Züchterinnen im Alter von 6 bis 20 Jahre. Eingeteilt in Altersgruppen, bereiten sie die Tiere auf den Wettbewerb vor. Neben der fachgerechten Vorführung werden von der Jury auch die Fotoposition und der Umgang mit dem Tier bewertet. Wegen MKS und IBR hat diese Veranstaltung jedoch starke Einbußungen erfahren müssen. Eine steigende Nachfrage ist jedoch seit geraumer Zeit wieder seitens der jungen Teilnehmer zu verzeichnen.

Unterstützung der Entwicklungszusammenarbeit der LJB & JW in Afrika

Stets wurde auf dem CMJ auch ein Zeichen für die minderbemittelte Landbevölkerung in Afrika gesetzt. So lässt die „Grupp Zuucht“ jährlich den Erlös der Verlosung eines Zuchtkalbes der NRO „Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer – Service Coopération a.s.b.l.“ für ihre Entwicklungsprojekte in Afrika zukommen.

 „Miss Mëllech Lëtzebuerg“

Eine weitere nennenswerte und interessante Initiative der „Grupp Zuucht“, die grossen Anklang bei der Zielgruppe fand, war die nach dem 19. Concours du Meilleur Juge, in der Herdbuchhalle in Ettelbrück veranstaltete Wahl der ersten „Miss Mëllech Lëtzebuerg“. Géraldine Gremling aus Diekirch überzeugte hier u.a. durch ihr Fachwissen in Sachen Milchproduktion. Sie war somit ein Jahr lang Werbeträgerin für Milch und Milchprodukte.  


Neben der fachlichen Ausrichtung bemüht sich der Veranstalter also, ein Rahmenprogramm anzubieten, das den jungen Züchtern Spaß und Unterhaltung bietet. Auch soll es an jene richten, die nicht direkt im Bereich der Viehzucht tätig sind. Erstmals wurde der CMJ somit 2007 mit einer „Mega Party“ beschlossen.

Schlussfolgernd kann festgehalten werden, dass der CMJ also auch heute noch das darstellt, was Herr Stoll damals folgendermaßen formulierte: Es gibt zwei Möglichkeiten auf welche Weise eine Veranstaltung wie diese zur Aufbesserung der Zucht dienen kann. Als erstes gilt es, jedem Züchter das ideale Zuchtziel vor Augen zu führen, das Richtungweisend für die Verbesserung seiner Herde sein soll. Zweitens, und nicht unwesentlich, kann solch eine Veranstaltung dazu dienen, den (jungen) Züchtern durch die angewandte Wettbewerbsformel zu neuem Ansporn zu verhelfen und gleichzeitig deren Beurteilungsfähigkeiten auf breiter Basis zu fördern. Aber dient diese Veranstaltung nicht zuletzt auch der Zusammenkunft aller Züchter, um menschliche Kontakte aufzufrischen?

Die 25 Viehbeurteilungs-Wettbewerbe auf einen Blick

Von 1982 bis 1993 wurde der CMJ jeweils in Ettelbrück in den Deichhallen und von 1994 bis 2000 in der Herdbuchhalle ausgetragen. Ab dem Jahr 2002 fand er in den Betrieben Mathay Emile & Fils, Flebour; Thein & Elsen, Goeblange (2003); Leider Gilbert, Erpeldange (2004); Neser, Hamiville (2005); Wirtz Paul, Eschweiler (2006) statt.

Am 2. Juni 2007 lud die Arbeitsgruppe „Zuucht“ der „Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer“ zur 25. Auflage des Viehbewertungswettbewerbes „Concours national du meilleur juge“ (CMJ) nach Vianden auf den Zuchtbetrieb der Familie Vaessen (Scheuerhof) ein.


Die weiteren Tätigkeitsfelder der Arbeitsgruppe beinhalten Studienreisen und Betriebsbesichtigungen im In- und Ausland, Teilnahmen an internationalen Tierschauen, Organisation von Referaten und Austausch mit ausländischen Jungzüchtervereinen. 

 
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Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer a.s.b.l.

De Präsidium

De Präsidium vun de Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer setzt sech zesummen aus 12 Memberen, déi am Nationalkomitee vun de LJB & JW vetruede sinn. Si versammelen sech zwee bis dräimol am Mount a bespriechen ënner anerem aktuell agrarpolitesch Entwécklungen op nationalem an europäeschem Plang. Si huele Stellung a schaffe Verbesserungsvirschléi aus. Doniewend sti regelméisseg Treffen mat de berufsspezifeschen Verwaltungen a Ministerien um Programm.

 

Deen enke Kontakt zu de landwirtschaftleche Schoulen Zespołu Szkół Rolniczych an dem Zentrum fir praktesch Ausbildung Kształcenia Praktycznego vu w Pszczelej Woli a Polen erméiglecht et jonke polnesche Studenten zenter Joren e Praktikum an engem Lëtzebuerger Betrib ze maachen.

Zu de weidere Missiounen vun dësem wichtege Gremium zielt d'Coordinatioun vun den Aktiounen vun deene verschiddenen Aarbechtsgruppen: Agrarpolitik, Emwelt, Zuucht. De Präsidium ass duerch d'Statuten verpflicht dem Nationalkomitee regelméisseg e Bericht iwwer seng Aktivitéiten virzeleeën an e jährleche Rapport d'activité op der Generalversammlung ze presentéieren.  


 

 
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Préface pour le 75ème anniversaire des Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer

 

C’est avec beaucoup de plaisir que je voudrais féliciter les Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer  (JB&JW) pour leur 75ème anniversaire.

 

Depuis leur fondation en 1928, les jeunes agriculteurs et vignerons n’ont cessé d’être les porte-voix des intérêts professionnels des futurs chefs d’exploitations agronomiques et viticoles. Une priorité de la politique jeunesse des JB&JW est de soutenir la participation des jeunes et de faire entendre leur opinion. Il est bien vrai que ces jeunes possèdent un intérêt légitime particulier pour les défis professionnels et politiques de leur métier, puisque leur avenir et leur compétence de s’adapter aux changements et bouleversements du secteur agricole en dépendent.

 

Aussi le chemin parcouru depuis 75 ans n’a –t-il pas toujours été facile. Comme le démontre leur histoire, il a fallu beaucoup de persévérance et de volonté aux responsables des JB&JW pour surmonter toutes les crises et éviter toutes les embûches.

 

Dans les années soixante-dix, les JB&JW - en collaboration avec leurs amis de la Lëtzebuerger Landjugend - ont œuvré vers une ouverture et un élargissement de l’association des jeunes agriculteurs et vignerons sur toute la population jeune des régions rurales.

 

Depuis leur existence, les jeunes agriculteurs et vignerons ont toujours été innovateurs en matière d’activités et d’échanges destinées à promouvoir leur expérience professionnelle. Dans le cadre d’un partenariat ils ont participé en 1988 à la création du conseil agricole écologique, pour ne citer que ce projet-pilote entre tant d’autres.

 

Etant membre fondateur du Conseil Européen des Jeunes Agriculteurs, les JB&JW n’ont pas uniquement introduit les composantes européennes dans leur action politique, mais depuis 40 ans ils s’investissent directement dans une coopération au profit du tiers-monde. Ensemble avec la Landjugend d’importantes actions d’aide humanitaire internationale ont été réalisées que se soit en Roumanie ou au Zaïre, illustrant le caractère caritatif et engagé de cette organisation de jeunesse.

 

En cette année du 75ème anniversaire de leur fondation, je souhaite aux responsables du comité d’organisation des JB&JW un grand succès dans le cadre des nombreuses activités initiées à l’occasion de ces festivités particulières.

 
 
 

Marie-Josée Jacobs
Ministre de la Famille,
de la Solidarité et de la Jeunesse

 

Brochure du 75e Anniversaire de l'association "Lëtzebuerger Jongbaueren a Jongwënzer"
imprimerie saint-paul, Luxembourg, 2004


   

 

LLJ - JB & JW
LLJ
LJB & JW
LJB & JW - SC
Regional Gruppen
Landjugendkalenner 2010

Lëtzebuerger
Jongbaueren a Jongwënzer
Service Coopération a.s.b.l.

Eis Kooperatiounsprojeten an Afrika

2009-2010


 

Assurance La Luxembourgeoise

 Pressemitteilung: Pferdeversicherung "Ihr Pferd in guten Händen"


 

50 Joer am Dingscht vun der ländlecher Bevölkerung an Afrika

 Jubiläumsjoer 2009

 

Mat der generéiser Ënnerstëtzung vum

 

 Ministère de l'Agriculture, de la Viticulture et du Développement rural

 

 Haaptsponsor

 

 

Sponsoren  

 
 
 

 
 
 

An Zesummenaarbecht:

 

LTA Ettelbréck

ASTM

Agence interculturelle - ASTI


 

Bei Geleeënheet vun engem Stierffall

 Kondolenzkaart fir ee gudden Zweck

 

Mir weisen drop hinn, datt dir dës Kondolenzkaart bei Geleeënheet vun engem Stierffall bei äis ufroë kënnt. Bannen fannt dir en Text aus dem Johannes-Evangelium (Joh, 12,24): „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein. Wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht." 

Bestellung: Tel. 44743 - 252, Fax 44743 - 563, E-mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können
Präis pro Kaart: 2,50 € (+ Porto)


 

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